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Musst du KI-generierte Videoanzeigen kennzeichnen?

Von Vladimir R. · Veröffentlicht am · 10 Min. Lesezeit

Die kurze Antwort

Oft ja, aber die Pflicht liegt nicht überall bei derselben Seite. Bei TikTok und YouTube trägt sie, wer das Video veröffentlicht. Meta schreibt die Offenlegung bei Wahlwerbung oder Werbung zu politisch oder gesellschaftlich relevanten Themen vor und kennzeichnet einige andere Anzeigen selbst. Die KI-Verordnung der EU teilt die Aufgabe zwischen dem Unternehmen hinter dem KI-Tool und dem Unternehmen auf, das es einsetzt, und die Regeln der FTC richten sich gegen gefälschte Bewertungen und irreführende Empfehlungen, ob eine KI sie erstellt hat oder nicht.

Wer KI in Videoanzeigen offenlegen muss. Quellen: TikTok, Meta, YouTube, EUR-Lex und die FTC (in der ersten Spalte verlinkt), geprüft am 25. September 2026.
RegelWer muss handelnGilt fürWas zu tun ist
TikTok-WerberichtlinienWerbetreibendeAnzeigen, die vollständig mit KI erstellt oder stark mit KI bearbeitet wurdenDen Hinweis auf KI-generierte Inhalte aktivieren oder eine deutliche Beschreibung, ein Wasserzeichen oder einen Sticker hinzufügen; Anzeigen ohne offengelegten KI-Einsatz können abgelehnt oder eingeschränkt werden
TikTok-BeiträgeCreatorBeiträge mit realistischen KI-generierten Bildern, Audio oder VideoDas TikTok-Label für KI-generierte Inhalte hinzufügen
Meta, politische WerbungWerbetreibendeWahlwerbung oder Werbung zu politisch oder gesellschaftlich relevanten Themen mit Bildern, Videos oder Audioinhalten, die mit KI erstellt oder verändert wurdenDen KI-Einsatz offenlegen; das ist Pflicht
Meta, andere AnzeigenMetaAnzeigen, die Metas eigene KI-Tools wesentlich bearbeitet oder um eine fotorealistische, KI-generierte Person ergänzt haben; Meta erkennt außerdem Signale wie C2PA von anderen ToolsMeta fügt das Label „AI info“ (KI-Info) hinzu
YouTubeCreatorRealistische Inhalte, die wesentlich verändert oder synthetisch erzeugt wurdenIn YouTube Studio bei „AI use“ (KI-Nutzung) die Option „Yes“ (Ja) wählen
KI-Verordnung, Artikel 50 Absatz 2KI-AnbieterSynthetische Audio-, Bild-, Video- oder Textinhalte, ab dem 2. August 2026 (für generative Systeme, die schon vor diesem Datum in Verkehr gebracht wurden, bis zum 2. Dezember 2026)Die Ausgabe maschinenlesbar kennzeichnen und als künstlich erzeugt erkennbar machen
KI-Verordnung, Artikel 50 Absatz 4Betreiber: das Unternehmen, das das KI-Tool einsetzt (meist das werbende Unternehmen oder dessen Agentur)Deepfakes, ab dem 2. August 2026Klar offenlegen, spätestens beim ersten Kontakt
FTC-Bewertungsregel, 2024WerbetreibendeVerbraucherbewertungen und TestimonialsKeine gefälschten Bewertungen oder Testimonials, auch nicht KI-generierte
Endorsement Guides der FTC, 2023WerbetreibendeEmpfehlungen, auch von Empfehlungsgebern, die nur echt wirkenOffenlegungen klar und gut sichtbar machen

TikTok: KI-Anzeigen kennzeichnen, sonst können sie abgelehnt werden

Ja, TikTok verlangt das, und von den drei Plattformen formuliert TikTok die Regel am deutlichsten. Laut den Werberichtlinien brauchen Anzeigen, die stark mit KI bearbeitet oder vollständig mit KI erstellt wurden, das AIGC-Label von TikTok oder einen deutlichen Hinweis in Form eines Disclaimers, einer Beschreibung, eines Wasserzeichens oder eines Stickers, und Anzeigen mit nicht offengelegten KI-Inhalten können abgelehnt oder eingeschränkt werden (TikTok-Werberichtlinien: irreführende und falsche Inhalte, April 2026).

Am einfachsten erfüllst du die Regel mit der Funktion, die im Ads Manager eingebaut ist: Der „AI-generated content disclaimer“ (Hinweis auf KI-generierte Inhalte) fügt unten im In-Feed-Video ein Textlabel hinzu, bei Spark Ads und bei Anzeigen ohne Spark gleichermaßen (TikTok-Ads-Hilfe: Hinweise in Anzeigen, September 2025). Aktiviere ihn beim Erstellen der Anzeige, nicht erst nach einer Ablehnung.

Für normale Beiträge gilt eine eigene Regel: Creator müssen KI-generierte Inhalte mit realistischen Bildern, Audio oder Video kennzeichnen (TikTok-Support), und zwar mit der Funktion zur Kennzeichnung, die TikTok am 19. September 2023 eingeführt hat (TikTok-Newsroom). TikTok gibt außerdem an, hochgeladene KI-Inhalte anhand von Content-Credentials-Metadaten automatisch kennzeichnen zu können (TikTok-Newsroom, Mai 2024). Das geschieht aber auf Seiten von TikTok, falls es die Credentials der Datei überhaupt ausliest; das Label, das du selbst hinzufügst, hast du dagegen in der Hand. Welche Videoformate TikTok akzeptiert, steht in den Vorgaben für TikTok-Anzeigen.

Meta: Pflicht bei politischer Werbung, Label „AI info“ bei einigen anderen Anzeigen

Auf Facebook und Instagram gilt die verpflichtende Offenlegung für Wahlwerbung oder Werbung zu politisch oder gesellschaftlich relevanten Themen: Enthält eine solche Anzeige mit KI erstellte oder veränderte Bilder, Videos oder Audioinhalte, müssen die Werbetreibenden das offenlegen (Meta-Hilfebereich, zuletzt etwa im Juni 2026 aktualisiert).

Andere Anzeigen versieht Meta selbst mit dem Label „AI info“ (KI-Info), wenn seine eigenen generativen KI-Tools für Anzeigen eine wesentliche Bearbeitung vornehmen oder eine fotorealistische, KI-generierte Person hinzufügen (Meta-Newsroom, Februar 2025). Bei Inhalten, die mit anderen KI-Tools erstellt wurden, erkennt Meta nach eigenen Angaben Branchensignale wie C2PA-Metadaten. Eine Produktanzeige, die außerhalb der Tools von Meta entstanden ist, kann also ein Label bekommen, muss es aber nicht, je nachdem, was Meta erkennt.

Beides kannst du nicht steuern, also sag es selbst: Eine kurze Zeile im primären Text der Anzeige, etwa „Video mit KI erstellt“, zeigt dem Publikum, was das Label von Meta vielleicht nicht zeigt. Die Platzierungen und Größen für Reels findest du in den Vorgaben für Reels-Anzeigen.

YouTube: realistische synthetische Inhalte offenlegen

Ja, bei Videos, die du auf YouTube hochlädst, wenn sie echt aussehen. YouTube verlangt, dass Creator Inhalte offenlegen, die wesentlich verändert oder synthetisch erzeugt wurden, auch mit generativer KI, wenn sie so realistisch sind, dass das Publikum sie leicht für eine echte Person, einen echten Ort oder ein echtes Ereignis halten könnte (YouTube-Hilfe: Offenlegung von Inhalten mit generativer KI). Zu den Beispielen von YouTube zählen KI-generiertes zusätzliches Videomaterial eines realen Ortes, Inhalte, die den Anschein erwecken, jemand habe einen Rat gegeben, den er nie gegeben hat, und Inhalte, die den Anschein erwecken, eine echte Person sei verhaftet worden.

Zum Offenlegen wählst du im Upload-Vorgang von YouTube Studio unter „Attributes“ (Attribute) bei „AI use“ (KI-Nutzung) die Option „Yes“ (Ja); Videos, die mit den eigenen generativen Tools von YouTube wie Dream Screen oder Veo entstehen, werden automatisch gekennzeichnet. YouTube hat die Regel am 18. März 2024 angekündigt (YouTube-Blog). Seit Mai 2026 kennzeichnet YouTube ein Video außerdem selbst, wenn nicht angegeben wird, ob KI verwendet wurde, und die Systeme von YouTube eine erhebliche fotorealistische KI-Nutzung erkennen (YouTube-Blog, 27. Mai 2026). Labels können auch von gültigen C2PA Content Credentials stammen (YouTube-Hilfe: KI-Labels).

Artikel 50 der KI-Verordnung: ab dem 2. August 2026

Ab dem 2. August 2026 kommt eine eigene Ebene des EU-Rechts hinzu. Das ist der Tag, ab dem Artikel 50 der KI-Verordnung gilt, also der Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz (englisch AI Act) (EUR-Lex, konsolidierte Fassung); die Verordnung selbst ist am 1. August 2024 in Kraft getreten (Europäische Kommission). Für mit KI erstellte Videos weist Artikel 50 zwei Beteiligten zwei verschiedene Aufgaben zu:

  • Der KI-Anbieter kennzeichnet die Datei. Anbieter von KI-Systemen, die synthetische Audio-, Bild-, Video- oder Textinhalte erzeugen, müssen sicherstellen, dass die Ausgaben „in einem maschinenlesbaren Format gekennzeichnet und als künstlich erzeugt oder manipuliert erkennbar“ sind (Artikel 50 Absatz 2). Bei der Anzeigenerstellung ist damit das Unternehmen hinter dem KI-Tool gemeint.
  • Der Betreiber legt Deepfakes offen. Betreiber von KI-Systemen, die Deepfakes erzeugen, müssen offenlegen, dass die Inhalte künstlich erzeugt oder manipuliert wurden (Artikel 50 Absatz 4), und zwar „in klarer und eindeutiger Weise“ und spätestens zum Zeitpunkt der ersten Interaktion oder Aussetzung, also beim ersten Kontakt mit dem Inhalt (Artikel 50 Absatz 5). Nach Artikel 3 Nummer 4 ist Betreiber, wer ein KI-System in eigener Verantwortung verwendet, außer wenn es im Rahmen einer persönlichen und nicht beruflichen Tätigkeit verwendet wird. Wenn ein Unternehmen also mit einem KI-Tool eine Anzeige erstellt, ist dieses Unternehmen der Betreiber: meist das werbende Unternehmen oder die Agentur, die die Anzeige in seinem Auftrag erstellt.

Ein Deepfake ist nicht nur eine gefälschte Person: Nach Artikel 3 Nummer 60 bezeichnet der Begriff „einen durch KI erzeugten oder manipulierten Bild-, Ton- oder Videoinhalt, der wirklichen Personen, Gegenständen, Orten, Einrichtungen oder Ereignissen ähnelt und einer Person fälschlicherweise als echt oder wahrheitsgemäß erscheinen würde“ (EUR-Lex).

Die einzige Fristverlängerung ist eng begrenzt. Die Digital-Omnibus-Verordnung zur KI (Verordnung (EU) 2026/1744), seit dem 27. Juli 2026 in Kraft, fügt Artikel 111 Absatz 4 hinzu: Generative KI-Systeme, die schon vor dem 2. August 2026 in Verkehr gebracht wurden, haben bis zum 2. Dezember 2026 Zeit, die Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50 Absatz 2 zu erfüllen (Europäische Kommission). Die Verlängerung betrifft nichts anderes: Systeme, die ab dem 2. August 2026 in Verkehr gebracht werden, bekommen keine zusätzliche Zeit, und die Offenlegung von Deepfakes nach Artikel 50 Absatz 4 gilt ab dem 2. August 2026.

FTC: KI-Avatare sind nicht pauschal verboten, gefälschte Bewertungen schon

In den USA heißt es in den Fragen und Antworten der FTC zu ihrer Bewertungsregel von 2024, es gebe „no blanket prohibition on the use of AI-generated avatars in marketing“ (kein generelles Verbot, KI-generierte Avatare im Marketing einzusetzen) (FTC-Fragen und Antworten). Dieselbe Regel verbietet gefälschte Bewertungen und Testimonials, auch KI-generierte.

Diese Regel, die „Trade Regulation Rule on the Use of Consumer Reviews and Testimonials“ (Regel zur Verwendung von Verbraucherbewertungen und Testimonials, 16 CFR Part 465), wurde am 14. August 2024 endgültig verabschiedet (Pressemitteilung der FTC) und ist am 21. Oktober 2024 in Kraft getreten (FTC-Fragen und Antworten). Neben gefälschten und KI-generierten Bewertungen verbietet sie Insider-Bewertungen, bei denen die Verbindung zum Unternehmen nicht offengelegt wird, das Unterdrücken von Bewertungen durch Drohungen, den Kauf und Verkauf gefälschter Social-Media-Kennzahlen wie Bot-Follower oder Bot-Aufrufe sowie Anreize, die davon abhängen, ob die Bewertung positiv oder negativ ausfällt.

Die älteren Endorsement Guides (Leitlinien zu Empfehlungen und Testimonials, 16 CFR Part 255) wurden 2023 überarbeitet: Die Neufassung wurde am 29. Juni 2023 angekündigt (Pressemitteilung der FTC) und gilt seit dem 26. Juli 2023 (Federal Register). Die Neufassung erwähnt künstliche Intelligenz nirgends, behandelt aber alles als Empfehlungsgeber, was wie eine Person, eine Gruppe oder eine Einrichtung erscheint („appear[s] to be an individual, group, or institution“); damit sollen gefälschte Bewertende und nicht existierende Einrichtungen erfasst werden. Außerdem verlangt sie, dass Offenlegungen klar und gut sichtbar sind („clear and conspicuous“) und dass Offenlegungen im Netz nicht zu übersehen sind („must be unavoidable“). Die Guides sind Auslegungshilfen, die über den FTC Act durchgesetzt werden; die Regel von 2024 ist dagegen für sich genommen verbindlich.

Wie ProductToReel-Videos als KI-generiert ausgewiesen werden

Jedes ProductToReel-Video enthält C2PA Content Credentials, die es als KI-generiert ausweisen. Das sind maschinenlesbare Metadaten, kein Label, das dem Publikum angezeigt wird, und es kann sein, dass Plattformen deine Anzeige anhand dieser Metadaten nicht kennzeichnen. Aktiviere also bei jeder Veröffentlichung das KI-Label oder den Hinweis der Plattform. Die Videos zeigen dein Produkt, aus deinen eigenen Fotos mit KI-Bewegung animiert und mit einer KI-Stimme vertont; es gibt darin keine Avatare oder KI-Moderatoren, doch in der EU kann ein realistisches KI-Video deines Produkts oder einer Person auf deinen Fotos trotzdem als Deepfake gelten. Die Größen je Plattform findest du in den Vorgaben für vertikale Videoanzeigen.

Checkliste vor der Veröffentlichung

  1. TikTok-Anzeigen: Aktiviere im Ads Manager den Hinweis auf KI-generierte Inhalte bei jeder Anzeige, die vollständig mit KI erstellt oder stark mit KI bearbeitet wurde, ob mit Spark oder ohne. TikTok-Beiträge: Füge das Label für KI-generierte Inhalte hinzu, wenn das Video realistisch aussieht.
  2. YouTube: Wähle in YouTube Studio unter „Attributes“ (Attribute) bei „AI use“ (KI-Nutzung) die Option „Yes“ (Ja), wenn das Video als echtes Filmmaterial einer Person, eines Ortes oder eines Ereignisses durchgehen könnte.
  3. Meta: Lege bei jeder Wahlwerbung oder Werbung zu politisch oder gesellschaftlich relevanten Themen den KI-Einsatz offen. Sag es bei Produktanzeigen im primären Text, zum Beispiel „Video mit KI erstellt“.
  4. Publikum in der EU: Lege Deepfakes ab dem 2. August 2026 beim ersten Kontakt klar offen (auch ein realistisches KI-Video eines echten Produkts oder Ortes kann zählen, nicht nur ein Video von Personen), und frag den Anbieter deines KI-Tools, wie er seine Ausgaben kennzeichnet.
  5. Keine erfundenen Kunden: Gib Personen, die mit KI erstellt wurden oder eine KI-Stimme haben, nicht als echte Kunden oder Bewertende aus, und achte darauf, dass jede Aussage im Skript für dein Produkt stimmt.
  6. Verlass dich nicht auf Metadaten: Content Credentials helfen Plattformen, KI zu erkennen, aber nur das Label, das du selbst aktivierst, hast du in der Hand.

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Fragen

Brauchen kleine KI-Bearbeitungen ein Label?

In der Regel nicht. Meta sagt, dass geringfügige Änderungen wie eine Größenanpassung oder Farbkorrektur kein Label brauchen (Meta-Hilfebereich), YouTube nimmt „primarily aesthetic“ (in erster Linie ästhetische) Änderungen wie Farbfilter, die Weichzeichnung des Hintergrunds und das Erstellen von Untertiteln aus (YouTube-Hilfe), und die Werberegel von TikTok betrifft Anzeigen, die stark bearbeitet oder vollständig KI-generiert sind. In der EU gilt Artikel 50 Absatz 2 nicht für KI, die nur die Standardbearbeitung unterstützt und die Eingabedaten nicht wesentlich verändert.

Wo erscheint das Label „AI info“ von Meta?

Im Menü „About this ad“ (Über diese Anzeige) der Anzeige und manchmal neben „Sponsored“ (Anzeige) (Meta-Hilfebereich).

Kann ich ein KI-Label entfernen, das YouTube hinzugefügt hat?

Nicht, wenn die eigene Erkennung von YouTube es hinzugefügt hat: Laut YouTube können Creator diese Labels nicht entfernen (YouTube-Hilfe: KI-Labels). Seit dem Update im Mai 2026 steht das Label bei Shorts auf dem Video selbst und bei langen Videos unter dem Player (YouTube-Blog).

Macht die KI-Verordnung der EU eine Ausnahme für Werbung?

Nein. Artikel 50 enthält keine eigene Ausnahme für Werbung, deshalb gelten für eine KI-generierte Anzeige dieselben Regeln zur Kennzeichnung und zu Deepfakes wie für alle anderen Inhalte (EUR-Lex).

Setzt die FTC ihre Regel gegen gefälschte Bewertungen tatsächlich durch?

Ja. Sie gilt seit dem 21. Oktober 2024, und im Dezember 2025 hat die FTC 10 Unternehmen vor möglichen Verstößen gewarnt (FTC).

Quellen

  1. TikTok-Werberichtlinien: irreführende und falsche Inhalte — TikTok Ads Help
  2. TikTok Ads Manager: Hinweise in Anzeigen — TikTok Ads Help
  3. KI-generierte Inhalte — TikTok Support
  4. Neue Labels zur Offenlegung KI-generierter Inhalte — TikTok Newsroom
  5. Gemeinsam mit der Branche KI-Transparenz und KI-Kompetenz fördern — TikTok Newsroom
  6. KI-Offenlegung für Anzeigen — Meta Help Center
  7. Transparenz bei generativer KI in den Werbeprodukten von Meta — Meta Newsroom
  8. Offenlegung der Verwendung von Inhalten, die mit generativer KI erstellt wurden — YouTube Help
  9. KI-Labels auf YouTube — YouTube Help
  10. KI-generierte Inhalte offenlegen — YouTube Official Blog
  11. Bessere KI-Labels für Publikum und Creator — YouTube Official Blog
  12. Verordnung (EU) 2024/1689 (Verordnung über künstliche Intelligenz), konsolidierte Fassung — EUR-Lex
  13. KI-Verordnung: Rechtsrahmen — European Commission
  14. Digital-Omnibus zur KI tritt in Kraft — European Commission
  15. Regel zu Verbraucherbewertungen und Testimonials (16 CFR Part 465) — Federal Trade Commission
  16. Endgültige Regel zum Verbot gefälschter Bewertungen und Testimonials — Federal Trade Commission
  17. Regel zu Verbraucherbewertungen und Testimonials: Fragen und Antworten — Federal Trade Commission
  18. FTC warnt 10 Unternehmen vor möglichen Verstößen gegen die Bewertungsregel — Federal Trade Commission
  19. Leitlinien zur Verwendung von Empfehlungen und Testimonials in der Werbung — Federal Register
  20. Aktualisierte Werbeleitlinien zu Bewertungen und Empfehlungen — Federal Trade Commission

Geprüft am .

Mit KI-Unterstützung entworfen und anhand der Quellen oben geprüft von Vladimir R.

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